Auf- und Nachbereitung von Fotos zur politischen Kommunikation

Ablauf

09:30 - 10:00 Uhr: Ankunft und Begrüßung

10:00 - 10:30 Uhr: Zielsetzung und Planung

10:30 - 10:45 Uhr: Rechtliche und moralische Grundlagen

10:45 - 11:30 Uhr: Theorie zu Medienformaten und Bildkomposition

11:30 - 12:30 Uhr: Mittagspause

12:30 - 14:00 Uhr: Praktischer Teil – Fotowalk

14:15 - 15:30 Uhr: Bildbearbeitung und Bildverwaltung

15:45 - 16:15 Uhr: Einführung in Video und Interviewtechniken

16:15 - 16:30 Uhr: Abschlussdiskussion und Feedbackrunde

Ziele des Workshops

Auf- und Nachbereitung von Fotos zur politischen Kommunikation

Die Teilnehmer werden in den grundlegenden Themen der Fotografie im politischen Kontext geschult.

Übersicht

Strategische Planung

Entwicklung einer Strategie für den Einsatz von Fotos in politischen Kampagnen.

Planung

Ethische und rechtliche Aspekte

Diskussion über ethische Fragen in der Fotografie, insbesondere bei der politischen Kommunikation.

Rechtliches

Visuelle Kommunikation

Vermittlung von Techniken zur Erstellung aussagekräftiger und einprägsamer Bilder, die politische Botschaften effektiv transportieren.

Bildaufbau

Bildbearbeitung

Einsatz von Bildbearbeitungssoftware wie Adobe Lightroom und Photoshop.

Bearbeitung

Grundlagen der Fotografie

Visuelle Kommunikation

Bildbearbeitung

Ethische Aspekte

Strategische Planung

Praxisübungen

Social Media und digitale Plattformen

Storytelling

Netzwerken und Zusammenarbeit

Krisenkommunikation

“Eine gute Vorbereitung erspart Zeit in der Nachbereitung”

Diese Weisheit gilt auch noch heute. Es ist immer von Vorteil, wenn man vorab weiß, was hinten herauskommen soll. - Briefing, gerade bei externen Auftraggebern.

1. Zielsetzung und Planung

  • Ziele definieren: Was soll mit den Fotos erreicht werden? Wie passen die Bilder in die übergeordnete Botschaft oder Kampagne?
  • Zielgruppenanalyse: Wer ist die Zielgruppe der Bilder? Wie können die Fotos spezifisch auf die Bedürfnisse und Erwartungen dieser Gruppe zugeschnitten werden?
  • Kontext und Botschaft: In welchem Kontext werden die Fotos verwendet? Welche Geschichte soll durch die Fotos erzählt werden?

2. Briefing und Konzeption

  • Detailliertes Briefing erstellen: Klare Anweisungen und Erwartungen, die sowohl technische als auch inhaltliche Aspekte abdecken.
  • Storyboard oder Moodboard entwickeln: Visuelle Hilfsmittel, die das geplante Ergebnis skizzieren und eine Vorstellung von der gewünschten Atmosphäre und Bildsprache geben.
  • Rücksprachen halten: Absprachen mit Auftraggebern oder anderen Beteiligten, um Missverständnisse zu vermeiden und Feedback zu integrieren.

3. Technische und logistische Vorbereitung

  • Ausrüstung prüfen: Welche Kamera und welches Zubehör werden benötigt? Ist alles in einwandfreiem Zustand?
  • Location Scouting: Die passenden Orte für die Aufnahmen im Voraus besichtigen und mögliche Probleme oder Einschränkungen identifizieren.
  • Zeitplanung: Einen detaillierten Zeitplan erstellen, der auch Pufferzeiten für unvorhergesehene Ereignisse beinhaltet.

4. Rechtliche Absicherung

  • Einholen von Genehmigungen: Sind Genehmigungen für die Verwendung bestimmter Locations notwendig? Gibt es Einschränkungen, die beachtet werden müssen?
  • Model Release Forms: Sicherstellen, dass alle Personen, die fotografiert werden, ihre Einwilligung gegeben haben, besonders bei Bildern, die öffentlich verwendet werden.

5. Kommunikation und Teamarbeit

  • Klare Kommunikation: Alle Beteiligten regelmäßig informieren und sicherstellen, dass jeder seine Rolle und die Erwartungen kennt.
  • Feedback-Schleifen einplanen: Gelegenheiten schaffen, in denen Feedback gegeben und empfangen werden kann, um die Qualität und Effektivität der Fotos sicherzustellen.

3. Einführung in verschiedene Dateiformate und deren Verwendung

Übersicht der Dateiformate

JPEG (Joint Photographic Experts Group)

Verwendung: Häufig genutzt für Webgrafiken, Fotos in sozialen Medien und allgemeine Fotografie.

Vorteile: Geringe Dateigröße, breite Unterstützung durch fast alle Bildbetrachtungsprogramme und Webbrowser.

Nachteile: Kompressionsverluste, die Bildqualität kann bei zu starker Kompression leiden.

PNG (Portable Network Graphics)

Verwendung: Ideal für Grafiken mit begrenzten Farben wie Logos und Grafiken mit Transparenz.

Vorteile: Unterstützt Transparenz, bietet verlustfreie Kompression.

Nachteile: Dateigrößen können größer sein als bei JPEG.

TIFF (Tagged Image File Format)

Verwendung: Bevorzugt in der professionellen Fotografie und im Druck, wo hohe Qualität gefordert ist.

Vorteile: Unterstützt verlustfreie Kompression, erlaubt das Speichern von Bildern ohne Qualitätsverlust.

Nachteile: Sehr große Dateigrößen, nicht ideal für Web-Nutzung.

RAW

Verwendung: Verwendet von Fotografen, die maximale Kontrolle über die Nachbearbeitung wünschen.

Vorteile: Speichert alle Daten vom Kamerasensor, bietet umfangreiche Nachbearbeitungsmöglichkeiten.

Nachteile: Benötigt spezielle Software zur Bearbeitung, nicht für den direkten Austausch oder die sofortige Ansicht geeignet.

Optimale Nutzung der Formate

JPEG: Ideal für die Veröffentlichung von Fotos im Internet oder für Situationen, in denen eine schnelle, bandbreiteneffiziente Übertragung erforderlich ist. Nicht ideal, wenn umfangreiche Nachbearbeitungen geplant sind.

PNG: Empfehlenswert für Bilder, die eine hohe Qualität erfordern und wo Transparenz gewünscht wird, z.B. für Webdesigns oder digitale Kunstwerke.

TIFF: Beste Wahl für den Druck und für Archive, in denen Erhaltung der maximalen Bildqualität kritisch ist.

RAW: Zu bevorzugen bei Fotoshootings in kontrollierten Umgebungen, wo der Fotograf plant, Farbkorrekturen und andere detaillierte Anpassungen in der Postproduktion vorzunehmen.

Kompression und Qualität

Beim Thema Kompression und Qualität ist man oftmals gefordert, einen Kompromiss einzugehen. Gerade bei Anwendungen, wo es auf Bandbreite ankommt, ist es nötig, Bilder zu verkleinern bzw. zu komprimieren. In der Onlinenutzung ist zu beachten, dass es nicht auf die oftmals geforderten dpi, sondern auf die Ausgabe in Pixel ankommt. Wie oben bereits zu sehen, hat das JPEG-Format viele Vorteile bei der Nutzung, man sollte aber beachten, dass eine Datei im JPEG-Format bei jedem Speichern an Qualität verliert.

Grundlagen der Bildkomposition

Goldener Schnitt und Regel von Dritteln

Der Goldene Schnitt ist eine Gestaltungsregel, die das Teilungsverhältnis einer Strecke oder einer anderen Größe bezeichnet. Das Verhältnis liegt bei 1:1,618 und wird von vielen Menschen als besonders harmonisch empfunden. Deshalb wird diese Proportionsregel auch oft in Kunst, Architektur und Design verwendet.

Die Regel von Dritteln ist eine der bekanntesten Richtlinien in der fotografischen Komposition. Hierbei wird das Bild gedanklich durch zwei horizontale und zwei vertikale Linien in neun gleiche Teile geteilt. Die wichtigen Elemente des Bildes werden an den Schnittpunkten oder entlang dieser Linien platziert.

Anwendung: Diese Technik hilft dabei, ein Bild zu strukturieren und mehr Dynamik und Balance zu erzeugen. Es ist besonders nützlich für Landschaftsaufnahmen, Porträts und städtische Szenen. Bei beiden Regeln positioniert man das Motiv nahe an den Schnittpunkten.

Foto

Perspektive und Tiefe

Perspektive ist ein wesentliches Element der Bildkomposition, das Dreidimensionalität auf einer zweidimensionalen Oberfläche darstellt. Die Wahl unterschiedlicher Perspektiven, wie der Vogelperspektive oder der Froschperspektive, kann die Erzählung eines Fotos erheblich beeinflussen. Führende Linien verleihen dem Bild Tiefe, ebenso wie die Nutzung von Rahmen und die Einbeziehung des Vordergrunds in die Bildgestaltung.

Führende Linien sind ein gestalterisches Element in der Fotografie, das dazu verwendet wird, den Blick des Betrachters durch das Bild zu lenken. Diese Linien können verschiedene Formen annehmen, wie beispielsweise Straßen, Wege, Flüsse, Zäune oder sogar Schatten und Licht. Führende Linien schaffen nicht nur Tiefe und Perspektive, sondern helfen auch dabei, eine Geschichte zu erzählen und den Betrachter auf das Hauptmotiv des Fotos zu fokussieren. Durch ihre gezielte Anwendung kann der Fotograf die Bildkomposition dynamischer und interessanter gestalten.

Die Einbeziehung des Vordergrunds in die Bildgestaltung ist eine Technik in der Fotografie, die verwendet wird, um Tiefe und Dimension in einem Foto zu erzeugen. Indem man Elemente im Vordergrund platziert, kann man eine visuelle Verbindung zwischen dem Vordergrund, dem Mittelgrund und dem Hintergrund herstellen. Dies führt zu einer dreidimensionalen Wirkung auf einer zweidimensionalen Oberfläche und zieht den Betrachter stärker ins Bild hinein.

Beispielsweise kann ein Baum, ein Felsen oder eine Blume im Vordergrund als Einstiegspunkt für den Blick des Betrachters dienen, der dann weiter durch das Bild bis zum Hauptmotiv und darüber hinaus geführt wird. Diese Technik verbessert nicht nur die Tiefe, sondern auch das Gefühl der Nähe und Präsenz im Bild, was die gesamte Komposition interessanter und ansprechender macht.

Beispiele

Unteres Bild
Oberes Bild

Farblehre

Der Farbkreis nach Itten

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Primäre Farben

Sekundäre Farben

Tertiäre Farben

Warme und kalte Farben

Rund um das Thema Farben (Vertiefung)

Der Einsatz von Farben in der Fotografie spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung von Stimmungen, der Hervorhebung von Motiven und der Schaffung von visuellem Interesse. Hier sind einige wichtige Aspekte des Farbgebrauchs in der Fotografie:

Kontrast

Farbkontrast entsteht, wenn zwei oder mehr Farben nebeneinander stehen, die sich stark voneinander unterscheiden. Hoher Kontrast kann verwendet werden, um bestimmte Elemente im Bild hervorzuheben und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das Hauptmotiv zu lenken. Ein typisches Beispiel ist der Kontrast zwischen warmen (z. B. Rot, Gelb) und kühlen Farben (z. B. Blau, Grün).

Komplementärfarben

Komplementärfarben sind Farben, die sich im Farbkreis gegenüberliegen, wie Blau und Orange oder Rot und Grün. Diese Farben erzeugen einen starken visuellen Kontrast, wenn sie nebeneinander platziert werden, und können genutzt werden, um dynamische und auffällige Kompositionen zu schaffen. Der Einsatz von Komplementärfarben kann das Hauptmotiv betonen und das Bild lebendiger wirken lassen.

Ähnliche Farben
Beispiel für ähnliche Farben

Ähnliche oder analoge Farben liegen im Farbkreis nebeneinander, wie Blau und Grün oder Rot und Orange. Diese Farben harmonieren gut miteinander und erzeugen eine beruhigende und einheitliche Wirkung im Bild. Der Einsatz ähnlicher Farben eignet sich besonders für Szenen, die eine harmonische und friedliche Stimmung vermitteln sollen.

Farbtemperatur

Die Farbtemperatur bezieht sich auf die Wärme oder Kühle einer Farbe. Warme Farben (Rot, Gelb, Orange) erzeugen eine gemütliche, einladende Atmosphäre, während kühle Farben (Blau, Grün, Violett) eine ruhige, entspannte Stimmung vermitteln. Fotografen können die Farbtemperatur nutzen, um die emotionale Wirkung eines Bildes zu verstärken.

Farbwiederholung

Das Wiederholen einer bestimmten Farbe oder Farbgruppe im Bild kann ein Gefühl der Harmonie und Kohärenz schaffen. Es kann auch dazu beitragen, verschiedene Elemente des Bildes visuell miteinander zu verbinden und eine einheitliche Komposition zu erzielen.

Farbakzente

Das Hinzufügen eines Farbakzents, einer kleinen Menge einer kräftigen Farbe in einer ansonsten neutralen oder einfarbigen Szene, kann das Hauptmotiv hervorheben und die Aufmerksamkeit des Betrachters darauf lenken. Dies ist besonders effektiv, wenn der Rest des Bildes aus gedeckten oder monochromen Farben besteht.

Monochrome Farben

Die Verwendung von nur einer Farbe in verschiedenen Schattierungen und Tönen kann ein starkes stilistisches Mittel sein. Monochrome Bilder können eine starke visuelle Kohärenz erzeugen und eignen sich gut für minimalistische Kompositionen.

Sättigung

Die Sättigung beschreibt die Intensität oder Reinheit einer Farbe. Hoch gesättigte Farben sind lebendig und auffällig, während weniger gesättigte Farben gedämpft und subtil wirken. Fotografen können die Sättigung anpassen, um die Stimmung des Bildes zu beeinflussen – von lebhaft und energiegeladen bis hin zu ruhig und zurückhaltend. Der bewusste Einsatz dieser verschiedenen Farbtechniken kann einem Fotografen helfen, kraftvolle, emotionale und ästhetisch ansprechende Bilder zu schaffen.

Einführung in die Nutzung der Kamera in der Praxis

Fotowalk mit themenbasierten Herausforderungen

1. Themenbasierte Herausforderungen

2. Technikfokussierte Aufgaben

3. Kreative Fotoaufgaben

4. Interaktive Gruppenaufgaben

Bildorgansiation & Bildbearbeitung

Einführung in Adobe Lightroom

Grundlagen: Vermittlung der Basisfunktionen von Adobe Lightroom. Dies umfasst den Import von Bildern (Katalogerstellung), das Anwenden von Presets, die grundlegende Bildanpassung (Belichtung, Kontrast, Sättigung), und die fortgeschrittene Bearbeitung (z.B. Tonwertkorrektur, Gradationskurven).

Bildverwaltung und Organisation

Datenmanagement: Erklärung der besten Praktiken für die Organisation von Bildern, wie die Verwendung von Schlüsselwörtern, die Erstellung von Sammlungen und die Nutzung der Metadaten-Funktionen in Lightroom.

Praktische Übungen zur Bildbearbeitung

Die Teilnehmer bearbeiten ihre während des Fotowalks gemachten Fotos. Dies kann das Zuschneiden, Anpassen von Lichtverhältnissen und das Entfernen von störenden Elementen umfassen.

Kurzüberblick: Aufnahme von Videos mit Smartphones und Kameras

Ressourcen

Bildmaterial Workshop: Picdrop(box), Uploads Teilnehmer

Videos:

Video zum theoretischen Teil

Video zu Lightroom

Kontakt

Jörg Zeitler
Dozent:
Jörg Zeitler
Tel. +49176 32585853

Berufliche Stationen

Seit Juni 2023 bin ich als Repräsentant des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) in der Region Dresden tätig. Ich werde ein funktionierendes Unternehmer- und Entscheidernetzwerk für die Region Radebeul aufbauen. Dafür nutze ich meine über die Jahre hinweg erworbenen beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten.

Als Repräsentant des BVMW arbeite ich eng mit lokalen Unternehmen, Unternehmern und Entscheidungsträgern zusammen. Ich vertrete die Interessen des Mittelstandes und fördere den Austausch zwischen den Mitgliedern. Ich organisiere Veranstaltungen, Workshops und Networking-Events, damit sich Unternehmer und Entscheidungsträger aus der Region kennenlernen, voneinander lernen und Geschäftsmöglichkeiten erkunden können.

Mit meiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Unternehmensführung setze ich mich dafür ein, dass der Mittelstand in der Region Dresden und insbesondere in Radebeul gestärkt wird. Ich werde als Bindeglied zwischen den Unternehmen und den relevanten Institutionen fungieren und sie bei ihren Anliegen unterstützen.

Als Repräsentant des BVMW möchte ich einen positiven Beitrag zur regionalen Wirtschaftsentwicklung leisten und dazu beitragen, dass die Unternehmen in Radebeul und Umgebung ihr volles Potenzial entfalten können.

Als leidenschaftlicher Start-up-Berater und Experte für die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in KMU verwandele ich Visionen in Realität. Ich verstehe die Herausforderungen, vor denen Start-ups stehen, und entwickle maßgeschneiderte Strategien, die Wachstum und Erfolg beflügeln.

Meine Expertise in der Nutzung von KI-Lösungen ermöglicht es Unternehmen, auf Effizienz, datengestützte Entscheidungsfindung und Innovation zu setzen. Ich arbeite eng mit kleinen Unternehmen zusammen, um KI-Anwendungen zu identifizieren, die ihre betriebliche Leistung optimieren und ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Von der Konzeption bis zur Umsetzung begleite ich meine Kunden dabei, die transformative Kraft der KI zu nutzen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.

Seit Juli 2015 bin ich als selbständiger Fotograf tätig und habe mich auf hochwertige Fotoshootings für Unternehmen und Politiker spezialisiert. Ich helfe meinen Kunden, ihre Visionen und Ideen durch ausdrucksstarke Bilder zum Leben zu erwecken. Ich übertreffe die Erwartungen meiner Kunden und biete ihnen durch professionelle Fotografie einen klaren Mehrwert.

Von Juli 2012 bis April 2015 war ich als Gesellschafter und im Vertrieb bei der AuctioNovo GmbH tätig. In dieser Zeit habe ich Handels- und Vertriebspartner betreut und geschult, neue Partner identifiziert und gewonnen, mich um die Key Accounts gekümmert und Angebote erstellt. Mein Kundensegment umfasste Auktionshäuser im deutschsprachigen Raum, und die Branche war die Softwareentwicklung.

Von September 2007 bis März 2011 war ich bei der Mobitec GmbH als Vertriebsleiter Ost im internationalen Vertrieb tätig. Ich habe mich um die Betreuung und Schulung von Handels- und Vertriebspartnern gekümmert, neue Partner gewonnen, Key Accounts betreut und Angebote ausgearbeitet. Außerdem habe ich Ausschreibungen bearbeitet und an internationalen Messen und Konferenzen teilgenommen. Zu meinen Kunden zählten OEMs und Verkehrsbetriebe, vor allem in Rumänien, Tschechien und den neuen Bundesländern. Wir haben Fahrgastinformationssysteme entwickelt.

Von September 2002 bis Januar 2005 war ich bei der Automaten Technik Baumann GmbH als Area Sales Manager Ost im internationalen Vertrieb tätig. Ich war für den Direktvertrieb, die Kundenakquisition, die Betreuung und Schulung von Handels- und Vertriebspartnern sowie die Gewinnung neuer Partner im In- und Ausland verantwortlich. Außerdem habe ich Key Accounts betreut und Angebote erstellt. Ich war in verschiedenen Ländern unterwegs, darunter Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Polen und der Nahe Osten. Ich habe sowohl mit der öffentlichen Hand als auch mit der Privatwirtschaft zusammengearbeitet. Die Firma hat sich auf Dienstleistungsautomaten wie Ticketverkaufsautomaten, Parkscheinautomaten und Postautomaten spezialisiert.

Von Juli 1997 bis 2020 war ich Geschäftsführer und Gesellschafter der Elefant GmbH. In dieser Position war ich dafür verantwortlich, Partnerstrukturen im In- und Ausland aufzubauen und zu betreuen. Die Elefant GmbH hat sich auf die Betreuung von KMUs mit bis zu 1.000 Mitarbeitern konzentriert. Ein Geschäftsbereich war die Erstellung von Webanwendungen.

1997 Gründung des Tochterunternehmens OnlineService Informationssysteme und Etablierung des 1. POP (Point of Presence) im Landkreis Schwandorf.

Von Februar 1995 bis Juni 1997 war ich als Geschäftsführer und Gesellschafter bei der WEWA GmbH und deren Nachfolgegesellschaft WEWATEC GmbH tätig. Ich war verantwortlich für die Projektierung, den Vertrieb, Vertragsverhandlungen, die Finanzierung und die Gewinnung von Investitionspartnern und koordinierte die Zusammenarbeit mit Behörden in Bezug auf Fördermittel und Genehmigungen. Beide Unternehmen waren in der kunststoffverarbeitenden Industrie tätig und spezialisierten sich auf das Recycling und die Weiterverarbeitung von Kunststoffen aus dem DSD-Sammelsystem, u.a. die Herstellung von Kunststoffpaletten, Granulaten und Pressprodukten.

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